Kategorie: News
Gewalt und kein Ende!
In Oberhausen wurden zwei Kollegen und eine Kollegin durch einen Messerangriff zum Teil schwer verletzt. Die DPolG fordert harte Strafen und wünscht den Verletzten gute Besserung!
Wer – auch mit einer Gaspistole – auf Polizisten schießt, muss mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden! Der Messerangriff in Oberhausen ist eine nicht zu tolerierende Gewalttat gegen Polizeibeamtinnen und -beamte. Leider war es den beteiligten Kolleginnen und Kollegen nicht möglich eine aus der Distanz wirkende Waffe zu nutzen, die den Angreifer zwar kampfunfähig macht, die aber unter der Schwelle der Schusswaffe liegt. Möglicherweise wäre der Einsatz eines Elektrotasers, wie ihn die DPolG schon lange fordert, in diesem Fall effektiver und vor allen Dingen für die Beamten ungefährlicher gewesen.
Die Zahl der Angriffe auf Polizeibeamtinnen und –beamte nimmt immer mehr zu. Hier muss vonseiten der Justiz mit aller Härte vorgegangen werden. Strafen sollen auch eine abschreckende Wirkung haben - daran hapert es zu oft! Dazu Erich Rettinghaus: „Wir sind die Garanten des Staates und wer so aggressiv diesen Staat angreift, verdient kein Pardon! Wir wünschen den verletzten Kolleginnen und Kollegen gute Besserung!“
Auf jeden Fall erwartet die DPolG gezielte Maßnahmen der Politik gegen die eskalierenden Gewaltakte gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte.


