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DPolG-NRW
Krisenmanagement der Landesregierung Drucken E-Mail
Mittwoch, 28. Juli 2010

DPolG begrüßt Krisenmanagement und Informationspolitik der Landesregierung

Der Landesvorstand der DPolG hat die Informationspolitik der NRW-Landesregierung im Zusammenhang mit der Katastrophe bei der Love Parade in Duisburg begrüßt. Bereits am 26.07.2010 informierte Innenminister Ralf Jäger Landtagsfraktionen über den aktuellen Sachstand, einen Tag später die Vorsitzenden der Polizeigewerkschaften in NRW. Auf der heutigen Landespressekonferenz wurde die Öffentlichkeit so umfassend wie im rechtlichen Rahmen und Berücksichtigung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen möglich, unterrichtet. 

Link zur Pressekonferenz: http://www.im.nrw.de/sch/doks/statementpk100728.pdf 

Die eingesetzten Polizeibeamten haben am Unglücksort -ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit-  im Rahmen ihrer noch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten alles versucht die Lage, trotz nicht eingehaltener Zusagen und Absprachen seitens des Veranstalters, zu entschärfen. Auch die DPolG hatte Vorwürfe des Veranstalters gegen die Kolleginnen und Kollegen scharf zurückgewiesen. Landesvorsitzender Erich Rettinghaus: „Unsere Leute waren teilweise selbst in Lebensgefahr und haben mit ihrer Arbeit verhindert, dass es noch mehr Tote und Verletzte gibt. Die Kritik an der Polizei ist eine bodenlose Frechheit!“ 

Die DPolG-Bundesleitung bekräftigte die Rücktrittsforderung an den Duisburger Oberbürgermeister Sauerland.

 
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