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Freitag, 27. August 2010 |
 | Herzlich Willkommen!
Die DPolG NRW begrüßt alle neuen Polizeikommissaranwärterinnen und Polizeikommissaranwärter!  | | Nun ist es also wieder soweit: Weit über 1000 junge Kolleginnen und Kollegen beginnen ihre Ausbildung bei der Polizei NRW. Darüber freuen wir uns ganz besonders, denn wir können ehrlich sagen:
Wir brauchen Euch! |
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Freitag, 27. August 2010 |
 Auch dem ZDF stand Bundesvorsitzender Rainer Wendt Rede und Antwort
| Love-Parade in Duisburg DPolG Bundesvorsitzender weist Vorwürfe gegen die Polizei zurück Berlin,30.08.2010 DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt hat erneut und mit großem Nachdruck die Vorwürfe gegen die Polizei im Zusammenhang mit der Duisburger Loveparade zurückgewiesen: „Die Aufklärung der Ereignisse müsse bei der Staatsanwaltschaft, gemeinsam mit der Polizei, und im Innenausschuss des Landtages betrieben werden, nicht mit Filmbeiträgen im Internet“, erklärte Rainer Wendt der ARD. |
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Freitag, 27. August 2010 |
 © BMJ/Schwarz Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und Bundesinnenminister de Maizière bei der Vorstellung des Kompromisses in Berlin | Sicherungsverwahrung DPolG: Länder sollen Neuregelung schnell umsetzen, statt zu nörgeln
Berlin,27.08.2010 Die vorgetragenen Bedenken aus einigen Ländern nach dem gefundenen Kompromiss zur Neuregelung der Sicherungsverwahrung stoßen bei der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) auf Unverständnis. Die Justizsenatoren von Hamburg und Berlin hatten Zweifel daran geäußert, dass die Neuregelung vor dem Europäischen Gerichtshof bzw. vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben wird.
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Eckpunkte der Koalition zur Sicherungsverwahrung |
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Mittwoch, 18. August 2010 |
 | Großveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen werden sicherer Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG): Innenminister Ralf Jäger folgt DPolG-Vorschlägen |
PRESSEMITTEILUNG
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt die von Innenminister Ralf Jäger (SPD) getroffenen Entscheidungen zur Verbesserung der Sicherheit bei Großveranstaltungen. Damit werden nach Auffassung der DPolG wichtige Voraussetzungen geschaffen, um die Rolle der Polizei zu stärken und den Sicherheitsaspekten Priorität einzuräumen. |
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Mittwoch, 18. August 2010 |
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Frau Sandra Schulz im Gespräch über die Sicherungsverwahrung von Straftätern. In der Diskussionsrunde waren der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Erich Rettinghaus, Wolfgang Wieland Obmann der Grünen im Innenausschuss des Bundestages, der CSU Innenexperte Norbert Geis und Werner Leitner Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des deutschen Anwaltsvereins.
Hier das Gespräch.
16.08.2010 |
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Mittwoch, 11. August 2010 |
| Pressedienst DPolG NRW zur rot / grünen Drogenpolitik Die DPolG NRW spricht sich gegen eine Erhöhung der Eigenbedarfsgrenzen für Drogen in Nordrhein-Westfalen aus. Geplant ist eine Erhöhung bei Cannabisprodukten (Haschisch) von bis zu 10 Gramm und sogar bei harten Drogen wie Heroin und Kokain von bis zu 0,5 Gramm. | |
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Montag, 9. August 2010 |
"Tickende Zeibomben in der Nachbarschaft" DPolG: Gefährliche Gewalttäter gehören nicht in Freiheit, sondern hinter Gitter Fußfesseln ungeeignet, um vor Gewalt zu schützen |  | Berlin, 09.08.2010 Im Streit um die Sicherungsverwahrung lehnt die DPolG die dauerhafte Bewachung entlassener Gewaltverbrecher durch die Polizei strikt ab. Zu einer sicheren Unterbringung der Täter gibt es keine Alternative. Wohnorte entlassener Verbrecher, von denen weiterhin Gefahren ausgehen, dürften nicht geheim bleiben.
Unions-Innenexperten für DPolG Vorschlag | |
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Donnerstag, 5. August 2010 |
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Nach der Sitzung des Innenausschusses am 04.08.2010: Polizei um Aufklärung bemüht! Stadt mauert und schiebt die Verantwortung auf die Polizei während Veranstalter abgetaucht bleibt. Das „Schwarze Peter Spiel“ geht weiter. Die Stadt äußerte sich in einer vorläufigen Stellungnahme über eine Anwaltskanzlei. http://www.duisburg.de/news/medien-12/Zwischenbericht_Loveparade.pdf Ein Vertreter der Stadt Duisburg war nicht anwesend, um Fragen der Innenpolitiker zu beantworten. Auch seitens des Veranstalters gab es keinen Vertreter oder weitere Äußerungen.  | Erich Rettinghaus: „Stadt und Veranstalter schieben die Verantwortung nun auf die Polizei. Als Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft kann ich diese Entwicklung nicht mehr nachvollziehen. Das ist schäbig und unwürdig!“ |
Innenminister Ralf Jäger mit dem Landesvorsitzenden Erich Rettinghaus vor der Sitzung. |
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