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Landesverband Nordrhein-Westfalen
19.05.2013  
 


Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung fand in den Räumen der Cubus Kunsthalle in Duisburg statt.

Wolfgang Orscheschek begrüßte in seiner Eröffnungsrede den Landesvorsitzenden Erich Rettinghaus und den Bundestarifbeauftragten Gerd Vieth. Nach der Ehrung unserer diesjährigen Jubilare wurden vom Vorsitzenden in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere die Themen DPolG-Stiftung, Rückblick auf die Personalratswahl 2012, aktuelle Rechtssprechung in den Bereichen Rüstzeiten und Alimentierung, Werbung an der FHS, Veränderung von Dienstzeiten im Zusammenhang mit der zu erwartenden AZVO POL, Planungsstand ZAD und landesweiter Umgang mit PDU-Verfahren angesprochen.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes berichtete der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus über aktuelle Themen im Land und der Bundestarifbeauftragte Gerd Vieth über die bevorstehende Tarifrunde.

Wahlergebnisse:

stellv. Vorsitzender:

Frank Mitschker

Geschäftsführer:

Karl Opdemom

Beisitzerin Tarif/Gleichstellung:    

Magdalena van Voorn

Kreisjugendleiter:

Alexander Feirer

stellv. Kreisjugendleiterin:

Katrin Pelzer


Skifahren in Bottrop


Einrichtung einer zentralen Anzeigenbearbeitung

Auf Initiative unserer Behördenleiterin Frau Dr. Bartels wurde eine Projektgruppe mit der Aufgabe der Installation einer zentralen Anzeigenbearbeitung ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund  der gegenwärtigen demographischen Entwicklung, des daraus resultierenden Gesundheitsmanagements und der Optimierung von Arbeitsabläufen wird dieses Vorhaben von der DPolG grundsätzlich begrüßt und unterstützt.

Ohne Ergebnisse der Projektgruppe vorweg zunehmen, muss jedoch kritisch hinterfragt werden, woher das Personal hierfür rekrutiert werden soll, wenn an anderer Stelle  keine neuen Löcher aufgerissen werden sollen.

Wir warnen jedoch davor, neue Begehrlichkeiten welcher Direktion auch immer zu wecken!

Solange die Projektgruppe ihr abschließendes Ergebnis nicht präsentiert hat, ist das Verteilen des Fells, bevor der Bär erlegt ist, nicht hilfreich.

Personelle Engpässe und eine damit verbundene zunehmende Arbeitsdichte haben bereits Differenzen zwischen den einzelnen Direktionen erkennen lassen. Nun tauchen erstmalig innerhalb einer Direktion nicht unerhebliche Probleme auf, die in die falsche Richtung gehen.

Diese Differenzen können wir uns nicht mehr länger leisten!

In diesem Zusammenhang erwarten die Kolleginnen und Kollegen seitens der Behördenleitung auch klare Worte im Hinblick auf eine Veränderung von Prioritäten der Behördenziele. Dies bedeutet Klartext im Hinblick auf das, was wir uns vielleicht nicht mehr leisten können!

Wir sind eine Polizei!


© DPolG-NRW 2010-2013